Obama to host African leaders (polotico) The Ethiopian dictators excluded!!!

March 18th, 2013 Print Print Email Email

White House press secretary Jay Carney announced Monday that President Obama will be hosting leaders from Senegal, Sierra Leone, Malawi and Cape Verde at the White House next week.

President Ernest Bai of Sierra Leone, President Macky Sall of Senegal, President Joyce Banda of Malawi and Prime Minister José Maria Pereira Neves of Cape Verde are set to attend the meeting March 28.

“The United States has strong partnerships with these countries based on shared democratic values and shared interests,” Carney said in a statement. “The five leaders will discuss strengthening democratic institutions across sub-Saharan Africa, and building on Africa’s democratic progress to generate increased economic opportunities and expanded trade and investment.

“The visit of these four leaders underscores the strategic importance the President places on building partnerships and substantive engagement with sub-Saharan Africa, and our commitment to working with strong and emerging African democracies.”

  1. Zerayakob Yared
    | #1

    አቡጊዳዎች, ምክኒያቱ የሚከተለው ይሆንን??

    Vorwort
    Im Folgenden wird die Missbrauchsmethode der MLLT- Tigray/Äthiopiens dargestellt, einer politischen Kraft, die in Addis Abeba regiert und später dem Guantanamo-Klub gegen den Verfasser beigetreten ist und sich mächtig einmischt.
    Die Mafia-Herrschaft auf dem Terrain der E.P.L.F, welche mit Hilfe der Grünen und des Frankfurter Multikulti-Amts aufgebaut worden war, verliert langsam an Kraft. Diese Herrschaft hat Verleumdung und geheimen Terror verbreitet und richtete sich von Frankfurt aus in ganz Europa gegen Menschen, insbesondere gegen diejenigen, die aus Tigray stammen. Dieses Terrain wird nun ohne die Beteiligung der Grünen von der T.P.L.F/MLLT übernommen. Nicht nur werden viele im Rufmord Erfahrene der E.P.L.F. Mafia-Kader und andere aus verschiedener früheren eritreisch-äthiopische Gruppierungen von der T.P.L.F./MLLT übernommen, sondern die T.P.L.F./MLLT ist dabei, die geheimen Missbrauchsmethoden zu verfeinern und übertrifft dabei noch die E.P.L.F. Folgender Vorfall belegt diese These:
    Am 19.08.2012 fand ein Betriebsfest statt, zu dem ich drei Wochen Vorher von einem Betriebsmitglied eingeladen wurde. In diesen Tagen und Wochen war ich überhaupt von vielen wie ein junges Mädchen umworben worden. Darunter waren viele, die der MLLT als Mitglied oder als Bote dienen; viele von ihnen hatten mich mehrere Jahre gemieden, jetzt riefen sie mich an, oder luden mich bei anderen Gelegenheiten ein, zu ihnen nach Hause zu kommen oder auch an ihren Zusammenkünften teilzunehmen. Da ich aber irgendwelche Niederträchtigkeiten dahinter vermutete, habe ich keine dieser Einladungen angenommen. Meinem Gastgeber habe ich das nicht übel genommen, obwohl auch er sich des Öfteren, auch auf Befehl der MLLT unanständig verhalten hat. Ich hatte sogar Verständnis für ihn, da ich um seine Vergangenheit und seinem Zustand wusste. Deswegen war seine Einladung die einzige, welche ich angenommen hatte. Bei der Gelegenheit wurde mir erzählt, dass der äthiopische Staatchef, der sich angeblich in einem totkranken Zustand befand, von einem ausländischen Geheimdienst durch Atombestrahlung vergiftet worden sei. Nachdem ich etwa drei Stunden lang beim Fest geblieben war, verabschiedete ich mich von meinem Gastgeber (Betriebsmitglied, der in Begleitung eines anderen Arbeitskollegen von ihm und eines Landsmanns war) und ging nach Hause. Spät abends an dem Tag hatte ich bei ihm angerufen, um mich nochmals für die Einladung zu bedanken und mich auch zu erkundigen, ob er vom Fest gut nach Hause gekommen ist. Nach einigem kurzen Geschwätz über Allerlei am Telefon haben wir uns voneinander verabschiedet. Am nächsten Tag früh morgens, bevor so zu sagen die Menschheit wach war, bekam ich einen Anruf von diesem meinem Gastgeber vom Vortag und er teilte mir mit, dass der äthiopische Staatschef gestorben ist. Es war auch an diesem Morgen, dass offiziell in Äthiopien bekannt gegeben wurde, dass der Staatschef eben gestorben ist. Dann folgte ja die allen bekannten Show der Trauerzeremonie in ganz Äthiopien, wo Menschen sogar in manchen Orten aufgefordert wurden, zu schreien, dass er Jesu gewesen sei. (Klein Noriega soll Jesu sein! Rette uns der liebe Himmel.) Seit dieser Zeit habe ich versucht, manchmal mehrmals am Tag, meinen Betriebsfestgastgeber vom 19.08.2012 und Todesnachrichtenübermittler telefonisch zu erreichen – ohne Erfolg. Er geht nie ans Telefon. Auch von den Anderen, die um mich so sehr wie um ein Mädchen umworben haben, hat sich keiner mehr bei mir gemeldet.
    Einige Wochen später erfuhr ich durch andere Kanäle, dass der Tod des Patriarch Äthiopiens, mit dem Tod des Diktators zu tun haben soll. Dieser war ganz plötzlich kurz vor Bekanntwerden des Todes des Diktators verstorben. Ich erfuhr dies in einem Geschäft. So, wie es in Äthiopien üblich ist, wird dieser Laden als Nachrichten-verbreitungsstelle benutzt. Eben nach in Äthiopien üblicher Tradition sind zwei Kader der äthiopischen Regierung hier ins Geschäft gekommen und haben sich lauthals über den Tod des Patriarchen unterhalten. Dies deswegen, weil sie den Inhalt ihres Gespräches verbreiten wollten. Das heißt, dass die Leute, die gerade im Laden waren, mitbekommen haben, was die beiden Kader sich erzählen, diese Nachricht garantiert überall verbreiten.
    Das Gerede der beiden Kader hatte zum Inhalt, dass der Patriarch den totkranken Diktator in seiner Eigenschaft als Seelsorger im Krankenhaus in Brüssel besucht haben soll. Er soll ihn in einem schrecklichen Zustand erlebt haben und selber erschrocken nach Äthiopien zurückgekehrt sein.
    Nachdem der Patriarch nach Äthiopien zurückgekehrt war, soll er gesagt haben: „Ich muss in Sachen des Zustands meines Sohnes beichten.“ Gemeint ist, ich möchte dem äthiopischen Volk mitteilen, in welcher Zustand sich der Diktator befindet. Er hat veranlasst, dass Kameras und ähnliches vorbereitet werden sollten, um eine Filmaufnahme für die Medien zu fertigen. Er sei auch, um sich demgemäß in Sachen Bekleidung und ähnliches vorzubereiten, in seine Gemächer gegangen, und seine Rückkehr war erwartet. Diese soll sich verspätet haben. Er tauchte gar nicht mehr auf, sondern einige Tage später wurde plötzlich sein unerwarteter Tod mitgeteilt. Das wurde dann so verstanden, dass er, bevor er seine schlimmen Wahrnehmung von Brüssels erzählt hat, von der gleichen Kraft getötet wurde, die auch hinter der Vergiftung des Diktators steckte. Es wurde auch vermutet, dass irgendwelche Kräfte aus den Reihen der äthiopischen Machthaber ihre Hand im Spiel hatten.
    Der Geschäftsinhaber erzählte mir diese Geschichte. Da ich aber daran interessiert war, noch mehr zu erfahren, nahm ich nochmal Kontakt zu ihm auf, um mehr zu erfahren, wenn wir allein sind. Wir trafen uns und er erzählt mir das oben bereits Berichtete. Wir kamen zu der Meinung, dass es besser wäre, wenn wir noch mehr erfahren könnten. Er versprach mir mehr Informationen zu bringen und wir vereinbarten, uns danach nochmals zu treffen. Wochen später habe ich ihn angerufen und ein Treffen verabredet. Er ist nicht erschienen und als ich ihn angerufen und gefragt habe, warum er denn nicht gekommen sei, fing er an verschiedene unglaubwürdig Sachen zu erzählen. Nochmals versuchte ich, ein Treffen mit ihm zu verabreden. Auch danach hat er mich einige Male versetzt. Dadurch ist es mir klar geworden, dass er von anderer Seite kontaktiert und angesprochen worden sein musste, um ihn einzuschüchtern. Es wird ihm gesagt worden sein, dass er sich nicht mit mir zu treffen hat. So habe ich es aufgegeben, ihn treffen zu wollen und habe meine Schlüsse daraus gezogen.
    Diese Vergiftungsgeschichte des Diktators und des Patriarchats war bekannt geworden bei allen, die in Äthiopien was zu sagen haben. Deswegen verzögerte sich die Bekanntmachung des Todes des Diktators. Und keiner hatte den Mut, zu sagen, was gewesen war, weil jeder Angst hatte, das, was dem Patriarchen passiert ist, erleiden zu müssen. Sie waren dann doch auf der Suche nach jemandem, der diese gefährliche Sache zum Ausdruck bringen kann.
    Ich bin dann von denen, die unbeteiligt am Tod des Patriarchen waren, ausgesucht worden als der Depp (Mutige), der diese Geschichte vielleicht als Blogger formulieren könnte. Wenn sie dann so öffentlich gemacht worden ist, und falls Fragen kämmen, könnten sie mir die Schuld in die Schuhe schieben und sagen: „Ich weiß von nichts.“ So bleiben sie selbst außer Gefahr. Auf der anderen Seite haben sie eine Schaubeerdigungszeremonie organisiert und sie glaubten, in dieser Kombination könnten sie sich etwas Luft verschaffen und erleichtert fühlen.
    Die eigentliche Frage hier ist aber, warum haben sie mich ausgesucht als „Boten“, als Überbringer der Nachrichten was mit dem Diktator geschehen war, obwohl ich nie deren Vertrauensperson gewesen bin. Ist das, weil sie mich für den besten Nachrichtenbotschafter hielten oder haben sie sich erhofft, dass, wenn ich dies zum Ausdruck gebracht habe, auch mit mir der gleiche Geheimdienst so verfährt, wie bei dem Patriarchen, und sie wären dann auch mich losgeworden? Sie hätten dann mit einem Wurf zwei Sachen erledigt: Die Öffentlichkeit hätte erfahren, wer den Diktator umgebracht hat, und ich wäre aus der Welt geschafft! So agieren sie im Namen der Befreiungsbewegung, sie nutzen Menschen aus, und bringen sie um (oder lassen sie umbringen).
    Ich jedenfalls bin ihnen nicht in die Falle getappt, weil mir die Sache unverständlich vorkam und da ich auch keinerlei Sympathie für den verstorbenen BANDA Feigling Diktator hatte.
    Am 20.08.2012, dem Tag der offiziellen Bekanntgabe des Todes des Diktators, habe ich nur noch folgendes darüber gelästert: „Es seien Zeiten gekommen, in denen die CIA sich besser Gedanken machen würde über das tigrayische Volk, als die MLLT- Tigray/Äthiopien“.
    Erst am 13.12.2012 hat sich mein Betriebsgastgeber vom 19.08.2012 per Handyanruf bei mir gemeldet. Ich war beim Arzt, so dass ich es nicht abnehmen konnte. Zurück angerufen habe ich ihn nicht, weil ich mir sagte, mal schauen ob er sich nochmals meldet und was er zu sagen hat. Frankfurt, das ehemals Terrain der EPLF/Eritrea mit Hilfe der bestechlichen Riesenfrauen à la Grünen war, scheint sich zu Gunsten der MLLT-Tigray Äthiopien umzugewichten. Langsam scheint es zum Spielfeld der MLLT zu werden. Überhaupt bildet sich hier im Raum Frankfurt und anderswo eine Verbindung nach dem Muster der chinesischen Mafia. Zentrum dieser Verbindungen sind die äthiopischen Konsulate sowie einige Geschäftsräume und Bistros überall rund um die Bahnhöfe. So etwas entwickelt sich leicht, wenn selbst die angeblichen Oppositionellen von den regierenden Diktatoren organisiert werden. Mein Informant vom 19.08.2012 hat sich am 19.12.2012 telefonisch nicht von seinem Handy aus, sondern aus einem Telefonladen nochmals bei mir gemeldet und allerlei erzählt, vor allem, warum er mich bis heute nicht angerufen habe. Er hat sich nun bestimmt deshalb gemeldet, weil er und seine Hinterleute garantiert erfahren haben, dass ich am Vortag vor dem 19.12.2012 unerwartet bei dem anderen Geschäftsinhaber gewesen war (bei dem Mann, der mich mehrmals versetzt hatte), und eine etwas ausführlichere Diskussion hatte. Jetzt will mich eben dieser, mein Informant vom 19.08.2012 immer wieder treffen, sagt er. Schauen wir mal!
    Frankfurt am Main, den 31.12.2012

  2. Tegbar
    | #2

    A meeting on March 28 ? Any particular reason for the choice of the date ?
    Obama, what a crook. He will visit Israel on March 20. These Americans are sick.
    I think this meeting is just PR, show, not worth our attention.
    We all remember what Obama the liar said in Ghana on July 11 2009:
     “Africa doesn’t need strongmen, it needs strong institutions”.

  3. Seble
    | #3

    These African leaders cant learn from others’ mistakes.
    The last time African leaders visited the white house and obama
    something very horrible happened. Of the three invited two died months
    after their appearance there, the third was seriously ill.
    I am curious what will happen to the five this time.
    And who knows obama invited also pm hailemariam, also AU chairman,
    but he declined not to repeat meles’ mistake.

  4. Alem
    | #4

    You are misreading the situation. This has nothing to do with Ethiopia or democracy. It is simple minerals and business.

  5. Balcha Gebeyhaue
    | #5

    It’s about time President Obama takes a serious look at his African policy. His first term went by w/o much success when it comes to his core value about Democracy & the rule of law. Unfortunately his appointees such as Susan Rice made the President look like he was on the side of dictators, when the whole World saw the Ambassador, not only shading tears to the late genocideal Meles, but also presenting him as a champion for change in front of the voiceless citizens of Ethiopia, who were forced to attend his funeral.

    Senator Obama knew very well about the apartheid policy of the TPlf/Eprdf rulers of Ethiopia. May be he is willing to show his Ethiopian & African, long time supporters, that Democracy….human rights, free press, free election….do matter.

    Simple action as stopping budget support, requesting accountability, freezing looted millions of dollars in US Bank will send a message to African dictators that the President is on the side of the millions of citizens of Ethiopia and Africa in general.

    We hope the President will use this moment to show that he is serious about CHANGE ….so that he will be remembered as the first African
    - American President who broke the back bone of the corrupt African dictators !!

    May God Bless Ethiopia & protect her voiceless citizens from corrupt & evil
    rulers!!

  6. Zerayakob Yared
    | #6

    አቡጊዳዎች, ከላይ በቁጥር አንድ ላይ ዘሰፈረው የጠቅላላው ፅሑፍ መቅድሙ ሲሆን, የዚሁ ፅሑፍ መግቢያው ደግሞ እነሆ,

    Einleitung

    Das Buch basiert auf drei Aufsätzen und vier Briefen, die zu verschiedenen Zeiten in den Jahren 1989 – 2012 geschrieben wurden. Diese drei Aufsätze und drei der Briefe sind von mir (G.E.) verfasst worden. Der vierte Brief stammt von einer Organisation, die in die gleiche Besorgnis und Bedrängnis, wie ich geraten war, und die sich deswegen schriftlich dazu geäußert hatte.
    Mit der Veröffentlichung dieser Aufsätze und Briefe will der Verfasser den Verlauf der Geschehnisse dokumentieren, die letztendlich zum Komplott gegen ihn führte, bis hin zu den Versuchen, ihn endgültig aus dem Weg zu räumen und der gnadenlose Observierung durch den „Geheimrat“.
    Der in diesem Buch als letztes zitierte Aufsatz wurde 1989 geschrieben. In Äthiopien hatten sich die beiden damaligen Befreiungsorganisationen E.P.L.F. (eritreisch) und T.P.L.F. (Tigrayisch) stark verfeindet. Der Derg (damalige Militärregierung Äthiopiens) wurde immer weiter bedrängt und die T.P.L.F war immer mächtiger geworden, was die E.P.L.F. sehr verärgerte. Aus Neid begann sie insbesondere in Deutschland („Hauptsitz“ der E.P.L.F in Europa, Frankfurt am Main) eine Verleumdung- und Rufmordkampagne gegen alles, was aus Tigray ist. Eine starke Lobby, die schon gegen 1983 gegründet wurde und sich bis 1989 ziemlich verfestigt hatte und von den Grünen-Frauen geleitet wurde. Unterstützt wurde sie von der Partei „Die Grünen“, dem evangelischen Regionalverband Frankfurt, den Zeitungen „Frankfurter Rundschau“ und „TAZ“ sowie vom Fernsehsender „Offenbacher Kanal“ und dem „Multikultiamt“ der Stadt Frankfurt. Eine brutale Jagd auf alles Tigraysche wurde von diesen Kräften eröffnet, mit dem Ergebnis, dass die Eritreer sich in Frankfurt und in der westlichen Welt sehr mächtig fühlten. Das ging so weit, dass in diesen Tagen ein einfältiger Eritreer, nachdem er seine staatliche Monatsunterstützung beim Sozialamt bekommen hatte, anschließend glaubte, dem Beamten Anweisungen geben zu können, indem er sagte, man solle aber den Agames (Region in Tigray) keine Unterstützung leisten. Der Gleiche „Anweisungserteiler“ sah, vom Sozialamt kommend unterwegs zurück nach Hause Türken auf einer Baustelle arbeiten. Sein Kommentar dazu: „Diese dreckigen Türken schuften aber hier nur wie die Agames!“ Dieser Depp hatte hier in Deutschland als Mitkämpfer der unterdrückten Nationen politisches Asyl erhalten. So auf die Art und Weise wurde von Menschen, die angeblich für sich Befreiung wünschen, gegen andere nur noch Hass und Mobbing verbreitet, und Hauptbetroffene des Hasses und des Mobbings waren Tigrayer, zu denen auch ich gehöre, weshalb ich mich damals verpflichtet fühlte, zumindest einen solchen Aufsatz zu schreiben und ihn so weit wie möglich publik zu machen. Ich selbst war und bin immer noch unzähligen Verleumdungen ausgesetzt. Nach dem Erscheinen des Aufsatzes galt ich als gefährlich und wurde von drei Parteien, der T.P.L.F. der E.P.L.F. und den Lobbyisten der Grünen streng bewacht, bedrängt und in meinem Leben gestört.
    Es kam dann das Jahr 1998, wo die Grüne Partei Deutschlands in Berlin an die Regierung kam und eine Koalition mit der SPD einging. Ab dem Zeitpunkt wurde die Beobachtung und Bedrängnis von der Regierungsebene in Berlin betrieben. Hauptakteure sind Aktivsten und Lobbyisten der Grünen, die in der Regierung saßen. Verleumdungslieferanten sind die politischen Kader der E.P.L.F.
    Von der Regierungsebene aus hat die Grüne Partei auch andere Äthiopier verfolgt. Der Brief der „Hilfsverein i.G in Köln“ ist in dieser Zeit aus eben diesen Gründen entstanden.
    Auch ich versuchte, irgendwoher Hilfe zu bekommen und sprach einen mir flüchtig bekannten Journalisten des Hessischen Rundfunks an. Der Journalist empfahl mir, Herrn Gunter Schneider vom Hessischen Rundfunk zu kontaktieren. An ihn schrieb ich den zweitletzten Brief. Schneider hat mich aber ignoriert. Trotzdem habe ich ihn angerufen und versucht, ihm meine Situation zu erklären. Er war nicht daran interessiert und hat mit schroffen Worten das Gespräch am Telefon abgebrochen. Ich bin überzeugt davon, dass er seitens der Lobby angesprochen worden war. Also keinerlei Hilfe – von nirgendwo – und so gingen Jahren vorbei. Später, als ich sah, Die E.P.L.F wurde in Deutschland in Zusammenhang mit den New Yorker Ereignissen vom 9/11 in ihrem üblen Wesen erkannt, weshalb Deutschland auf Distanz zu ihr ging, und in Deutschland eher die Nähe zu Äthiopien gesucht wurde. Dieser Wandel ermutigte mich, meine eigene Angelegenheit erneut anzusprechen und ich hoffte, sie mit Hilfe des Herren Richter Georgen klären zu können. Ich bat ihn, ein Gespräch in meiner Sache mit den Grünen im hessischen Parlament zu vermitteln. Zu diesem Zweck habe ich als Grundlage den Aufsatz „Im Auftrage von Eritreas Autokrat…..“ geschrieben. Gesprächspartner der Grünen Partei soll nun Al–Wazir, der in der Zwischenzeit zum Hessischen Grünenchef und Hessischen Parlaments-Fraktionsvorsitzender der Grünen geworden war, sein. Dieser verlangte, dass ich erst einen Brief schreiben solle, in dem ich meine Underdog-Positionen klar zum Ausdruck bringen solle. Ich habe ihm den Brief in aller Höflichkeit aber ohne meine Underdog-Position zu dokumentieren, geschrieben. Darauf hat er überhaupt nicht reagiert. Ich habe ihn daraufhin nochmals mit dem zweiten Brief um einen Gespräch gebeten. Auch darauf hat er nicht reagiert. Er ist wohl nur gesprächsbereit, wenn ich von vorne herein die schwächere Position einnehme und mich „schuldig“ bekenne, mich entschuldige, für etwas, was ich nicht getan habe. Hallo Grüne Partei!
    Stattdessen ist dann der „Geheimrat“ in Sachen meiner Tötung, so wie ich es in „GUANTANAMO AUF DEUTSCH“ beschreibe, tätig geworden. Das Hessische Parlament und die Staatsanwaltschaft haben dann diese Tötung „verwaltet.“ Nochmals: Hallo Deutschland! Nun zu den Aufsätzen und Briefen selber, in chronologischer Reihenfolge von vorne nach hinten, so, wie sie zu den jeweiligen Gegebenheiten erschienen sind.

  7. Oda Tulu
    | #7

    I entirely agree with the comment at #5 by Balcha Gebeyhaue

Comments are closed.