Is the decision to build railway line between Mekele and Djibouti a rational decision? By Ephrem Madebo

February 13th, 2014 Print Print Email Email

You can’t take the trains to Bo anymore!

The diamond rich West African nation of Sierra Leone lost the fight to the encroaching British imperial forces and became a British colony in 1896. As Soon as the Brits set their foot on the soils of Freetown, they started roaming the interior of Serra Leone looking for wealth to be looted and exported to the United Kingdom. More

You can’t take the trains to Bo anymore!

The diamond rich West African nation of Sierra Leone lost the fight to the encroaching British imperial forces and became a British colony in 1896. As Soon as the Brits set their foot on the soils of Freetown, they started roaming the interior of Serra Leone looking for wealth to be looted and exported to the United Kingdom. More

  1. Zerayakob Yared
    | #1

    ከማንበብዬ በፊት:
    ለማንኛውም የግንኙነት መስመር መዘርጋቱ ጥቅም እንጂ ክፋት የለውም……………….!

    በተረፈ ግን ካነበብኩት በኋላ ደግሞ እመለስበታለሁኝ ……………………..!

  2. Zerayakob Yared
    | #2

    ካነበብኩት በኋላ፣
    ዱሙስያ ናይ ኣቡኡን ኣይገድፍ፣ እንዲሉት፣ ባለ አርቲኪል አሁንም ኤርትራ በተሸጠበት ሎጂክ ነው የሚያስበው:

    “Die Verlegung des Machtzentrums nach Addis Abeba und die gleichzeitige Schwächung und Peripherisierung Tigrays
    „Indem Menelik die historischen Gebiete Äthiopiens am Roten Meer in italienischer Hand ließ und auf eine aktive Politik im Norden Verzichtete, verwirklichte er vollständig seinen großen Expansionsplan im Süden und brachte neue Gebiete an Äthiopien, deren Umfang großer war als das gesamte bisherige Territorium des äthiopischen Staates … Die Ursachen für eine so breit angelegte Expansion Meneliks nach dem Süden war politischer Natur. In erster Linie ging es ihm darum, auf diesem Wege die Position von Shoa im Verhältnis zu den nördlichen Provinzen zu festigen, die sich stets mit dem Gedanken trugen, die politische Oberhand im Lande zu erringen, so vor allem Tigray.
    Menelik ist der Architekt der Politik der Schwächung der Tigrayer, die Erweiterung Äthiopiens nach Süden und die Verlegung des Zentrums Äthiopien nach Addis Abeba. Er erweiterte gleichzeitig seine Gebiete im Süden und konnte den ganzen Süden des heutigen Äthiopiens an sein Reich anschießen. Diesen Völkern gegenüber war er militärisch überlegen. Mit der Eroberung der Gebiete im Süden kamen auch viele Siedler von Norden, hauptsächlich Amharen, nach Süden. Seine Macht festigte sich hier durch die herübergekommenen Siedler. Da begann die Amharisierung Äthiopiens. Denn diese Übersiedler übernahmen die Oberhand in Wirtschaft, Kultur, und (überhaupt) in allen Staatsangelegenheiten. Auch in dem Teil Tigrays, welcher den Italiener nicht überlassen worden war, ernannte er Amharen als Herrscher, die sich nicht als integrierte Verwalter, sondern als Fremdherrscher benahmen. Von diesem Augenblick an heißt es bei dem Fürsten Amharen: „ Wenn Tigrayer sich erheben, sind sie nicht unterzukriegen, deshalb muss man sie ständig unterdruckt halten.“ Dies wurde auch natürlich von der Masse papagayieartig wiederholt. …..”

    ከማህደራችን የተወሰደና በቅርቡ በሰፊው http://www.ancient-yeha.eu ውስጥ ለንባብ የሚበቃ (ትርጉም ሆይ፣ እንግዲህ ኮምፑይተር ተባበር!)

Comments are closed.